Eine Frau im Rollstuhl in der Küche streichelt eine Katze

Zürcher Gesetz für mehr Selbstbestimmung

Das SRF berichtete kürzlich über einen Meilenstein für Menschen mit Behinderungen im Kanton Zürich. Es geht um ein Gesetz, dass der Zürcher Regierungsrat Anfang April vorgestellt hatte und worüber nun noch der Zürcher Kantonsrat entscheiden muss: das «Selbsbestimmungsgesetz».

Das Gesetz macht es möglich, dass Menschen mit Behinderungen in Zukunft frei wählen können, wie sie wohnen möchten, also ob alleine in einer eigenen Wohnung, zu zweit mit der Partnerin oder dem Partner, in einer WG oder im Heim. Für viele Betroffene ist das heute – meistens aus finanziellen Gründen – nämlich nicht möglich, die Alternative ist eine Institution.

Laut SRF-Beitrag wird die Situation derer, die sich für das «Wohnen in den eigenen vier Wänden» entscheiden, individuell betrachtet. Daraus ergibt sich ein Beitrag, den sie selbstbestimmt zum Beispiel für eine persönliche Assistenz einsetzen können.

Der Kanton Zürich setzt mit dem «Selbstbestimmungsgesetz» die Vorgaben des Behindertengleichstellungsrechts und der UNO-Behindertenrechtskonvention um. Die Hoffnung der Betroffenen ist gross, dass das Gesetz zustande kommt und ein weiterer Schritt in Richtung Gleichberechtigung der Menschen mit Behinderungen gegangen wird.

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Bild: Pexels, Marcus Aurelius

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